Konzert an Bachs Geburtstag
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Johannes Passion BWV 245
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Johannes Passion BWV 245
Samstag, 21. März 2026, 18.00 Uhr
Klosterkirche St. Josef, Neumarkt
Klosterkirche St. Josef, Neumarkt
Marina Szudra, Sopran
Johanna Krödel, Alt
Tilman Lichdi, Tenor
Markus Simon, Bass
Evangelische Kantorei Neumarkt
KMD Beatrice Höhn, Leitung
Neue Nürnberger Ratsmusik - mit historischen Instrumenten
Johanna Krödel, Alt
Tilman Lichdi, Tenor
Markus Simon, Bass
Evangelische Kantorei Neumarkt
KMD Beatrice Höhn, Leitung
Neue Nürnberger Ratsmusik - mit historischen Instrumenten
Am Samstag, 21. März 2026 kommt in der Klosterkirche St. Josef in Neumarkt Johann Sebastian Bachs „Johannespassion“ zur Aufführung. Um 18.00 Uhr singen und musizieren unter Leitung von KMD Beatrice Höhn die Evangelische Kantorei Neumarkt, das Barockorchester „Neue Nürnberger Ratsmusik“ sowie die Gesangssolisten Marina Szudra (Sopran), Johanna Krödel (Alt) und Markus Simon (Bass). In der zentralen Partie des Evangelisten wird der Tenor Tilman Lichdi zu hören sein. Er war von 2005-2013 als lyrischer Tenor am Staatstheater Nürnberg engagiert und hat dort alle wichtigen Partien seines Fachs gesungen. Inzwischen hat er sich als bedeutender Konzert- und Liedinterpret, insbesondere als Evangelist in Bachs Oratorien und Passionen etabliert und arbeitet mit vielen namhaften Dirigenten wie dem Barockspezialisten Ton Koopman oder Herbert Blomstedt zusammen.
Bachs „Johannespassion“ wurde am 7. April 1724 in der Leipziger Nikolaikirche uraufgeführt. Textgrundlage ist die Passionsgeschichte, wie sie im Johannesevangelium im Kapitel 18 und 19 erzählt wird. Die aus zwei Teilen bestehende Johannespassion war ursprünglich für den Karfreitagsgottesdienst geschrieben. Nach dem ersten Teil, der vom Verrat und der Gefangennahme Jesu sowie der Verleugnung durch Petrus berichtet, folgte im Gottesdienst der Bach-Zeit eine etwa einstündige Predigt. Der zweite, wesentlich längere Teil, erzählt von den Verhören und der Verurteilung Jesu, Kreuzigung, Tod und Begräbnis. Neben dem biblischen Bericht umfasst die Textvorlage auch Choräle sowie frei gedichtete Chöre und Arien.
Lassen Sie sich dieses wunderbare Konzertereignis nicht entgehen und genießen Sie dieses einzigartige Werk, das so voll Dramatik und Leidenschaft ist.
Bachs „Johannespassion“ wurde am 7. April 1724 in der Leipziger Nikolaikirche uraufgeführt. Textgrundlage ist die Passionsgeschichte, wie sie im Johannesevangelium im Kapitel 18 und 19 erzählt wird. Die aus zwei Teilen bestehende Johannespassion war ursprünglich für den Karfreitagsgottesdienst geschrieben. Nach dem ersten Teil, der vom Verrat und der Gefangennahme Jesu sowie der Verleugnung durch Petrus berichtet, folgte im Gottesdienst der Bach-Zeit eine etwa einstündige Predigt. Der zweite, wesentlich längere Teil, erzählt von den Verhören und der Verurteilung Jesu, Kreuzigung, Tod und Begräbnis. Neben dem biblischen Bericht umfasst die Textvorlage auch Choräle sowie frei gedichtete Chöre und Arien.
Lassen Sie sich dieses wunderbare Konzertereignis nicht entgehen und genießen Sie dieses einzigartige Werk, das so voll Dramatik und Leidenschaft ist.
Kartenvorverkauf über www.okticket.de sowie in der Tourist-Information in der Rathauspassage.